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	<title>Kommentare für Inverve</title>
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	<description>Begeisterung für professionelle Kommunikation</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 Feb 2012 16:32:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Keine Bewerbung für die Werbung: Das Personalproblem der Agenturen von Leeloo</title>
		<link>http://www.inverve.de/beruf-bildung/keine-bewerbung-fuer-die-werbung-das-personalproblem-der-agenturen/#comment-161</link>
		<dc:creator>Leeloo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 16:32:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.inverve.de/?p=2299#comment-161</guid>
		<description>Ein sehr guter Artikel. Ich habe selber bei einer Werbeagentur gearbeitet und gehöre auch zu den zahlreichen &quot;Abspringern&quot; . Für mich bitte nie wieder Werbeagentur!!!! Kein Wunder, wenn man woanders viel bessere Arbeitsbedingungen findet. Da wundert es keinen, dass zahlreiche Leute (wie es bei meinem ehemaligen Arbeitgeber der Fall war) das Weite suchen. Wieso auch bleiben, wenn man woanders viel bessere Bedingungen vorfindet? Stichwort: (unbezahlte!) Überstunden, Stichwort: Gehalt, Stichwort: work-life-balance. 

Tut mir leid, als qualifizierte Arbeitskraft, die auch andere Möglichkeiten hat auf dem Arbeitsmarkt sah ich keinerlei Grund, in einer Agentur zu bleiben, wo ich nicht MAL bei einem wichtigen Termin die zahlreichen geleisteten Überstunden abbummeln kann, sondern gleich nen Rüffel vom Chef kassiere. 

Woanders werden mir Gleitzeit oder sogar flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmöglichkeiten und dazu noch besseres Gehalt geboten. 

Die Agenturen sind selbst Schuld und müssen sich bei Arbeitsbedingungen, die von vor-vor-gestern sind, nicht wundern, wenn die guten Leute gehen. 

Danke für diesen Artikel. Endlich bringt es jemand mal auf den Punkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr guter Artikel. Ich habe selber bei einer Werbeagentur gearbeitet und gehöre auch zu den zahlreichen &#8220;Abspringern&#8221; . Für mich bitte nie wieder Werbeagentur!!!! Kein Wunder, wenn man woanders viel bessere Arbeitsbedingungen findet. Da wundert es keinen, dass zahlreiche Leute (wie es bei meinem ehemaligen Arbeitgeber der Fall war) das Weite suchen. Wieso auch bleiben, wenn man woanders viel bessere Bedingungen vorfindet? Stichwort: (unbezahlte!) Überstunden, Stichwort: Gehalt, Stichwort: work-life-balance. </p>
<p>Tut mir leid, als qualifizierte Arbeitskraft, die auch andere Möglichkeiten hat auf dem Arbeitsmarkt sah ich keinerlei Grund, in einer Agentur zu bleiben, wo ich nicht MAL bei einem wichtigen Termin die zahlreichen geleisteten Überstunden abbummeln kann, sondern gleich nen Rüffel vom Chef kassiere. </p>
<p>Woanders werden mir Gleitzeit oder sogar flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmöglichkeiten und dazu noch besseres Gehalt geboten. </p>
<p>Die Agenturen sind selbst Schuld und müssen sich bei Arbeitsbedingungen, die von vor-vor-gestern sind, nicht wundern, wenn die guten Leute gehen. </p>
<p>Danke für diesen Artikel. Endlich bringt es jemand mal auf den Punkt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Blah Blah Blah: Was hilft, wenn Worte nicht mehr weiter helfen von Wie CLAAS das Erfolgsprinzip der Maus für die interne Kommunikation einsetzt • Magazin • Inverve</title>
		<link>http://www.inverve.de/magazin/blah-blah-blah-was-hilft-wenn-worte-nicht-mehr-weiter-helfen/#comment-160</link>
		<dc:creator>Wie CLAAS das Erfolgsprinzip der Maus für die interne Kommunikation einsetzt • Magazin • Inverve</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:54:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.inverve.de/?p=2070#comment-160</guid>
		<description>[...] Blah Blah Blah: Was hilft, wenn Worte nicht mehr weiter helfen. Markus Gladbach über das jüngste B...    Verschlagwortet mit Betriebskultur, CLAAS, Film, interne Kommunikation, Kröper, Maus, Mitarbeiter, Qualitätsmanagement, Rall [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blah Blah Blah: Was hilft, wenn Worte nicht mehr weiter helfen. Markus Gladbach über das jüngste B&#8230;    Verschlagwortet mit Betriebskultur, CLAAS, Film, interne Kommunikation, Kröper, Maus, Mitarbeiter, Qualitätsmanagement, Rall [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu I like Messe – aber warum stempeln die Messegesellschaften Social Media ab? von I like Messe – aber warum stempeln die Messegesellschaften Social Media ab? &#171; Markus Gladbach &#8211; Blog</title>
		<link>http://www.inverve.de/magazin/social-media/i-like-messe-social-media-bei-den-messegesellschaften/#comment-159</link>
		<dc:creator>I like Messe – aber warum stempeln die Messegesellschaften Social Media ab? &#171; Markus Gladbach &#8211; Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:07:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.inverve.de/?p=2485#comment-159</guid>
		<description>[...] Beitrag &#8220;I like Messe – aber warum stempeln die Messegesellschaften Social Media ab?&#8220;, der jetzt erschienen ist, gibt einen Überblick über die aktuelle Situation und beleuchtet [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Beitrag &#8220;I like Messe – aber warum stempeln die Messegesellschaften Social Media ab?&#8220;, der jetzt erschienen ist, gibt einen Überblick über die aktuelle Situation und beleuchtet [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Markus Gladbach von I like Messe – Social Media bei den Messegesellschaften • Allgemein, Magazin, Messe, Social Media • Inverve</title>
		<link>http://www.inverve.de/h/markus-gladbach/#comment-158</link>
		<dc:creator>I like Messe – Social Media bei den Messegesellschaften • Allgemein, Magazin, Messe, Social Media • Inverve</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 17:16:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.inverve.de/?p=2114#comment-158</guid>
		<description>[...] Investitionen in die Kommunikation ihrer Veranstaltungen in Sachen Social Media bislang schlafen. Markus Gladbach hat sich die Landschaft genauer angesehen und analysiert, woran es hapert und was den Messen damit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Investitionen in die Kommunikation ihrer Veranstaltungen in Sachen Social Media bislang schlafen. Markus Gladbach hat sich die Landschaft genauer angesehen und analysiert, woran es hapert und was den Messen damit [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Keine Bewerbung für die Werbung: Das Personalproblem der Agenturen von Hans-Gerhard Kühn</title>
		<link>http://www.inverve.de/beruf-bildung/keine-bewerbung-fuer-die-werbung-das-personalproblem-der-agenturen/#comment-157</link>
		<dc:creator>Hans-Gerhard Kühn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:21:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.inverve.de/?p=2299#comment-157</guid>
		<description>Und diese Meldung passt zum Thema.

Der Jobmarkt bleibt angespannt. 
ZAW-Stellenmarktanalyse belegt: Werbebranche sucht weiter digitale Spezialisten

http://www.wuv.de/nachrichten/karriere_job/trends/zaw_stellenmarktanalyse_belegt_werbebranche_sucht_weiter_digitale_spezialisten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und diese Meldung passt zum Thema.</p>
<p>Der Jobmarkt bleibt angespannt.<br />
ZAW-Stellenmarktanalyse belegt: Werbebranche sucht weiter digitale Spezialisten</p>
<p><a href="http://www.wuv.de/nachrichten/karriere_job/trends/zaw_stellenmarktanalyse_belegt_werbebranche_sucht_weiter_digitale_spezialisten" rel="nofollow">http://www.wuv.de/nachrichten/karriere_job/trends/zaw_stellenmarktanalyse_belegt_werbebranche_sucht_weiter_digitale_spezialisten</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Keine Bewerbung für die Werbung: Das Personalproblem der Agenturen von Harm Neitzel</title>
		<link>http://www.inverve.de/beruf-bildung/keine-bewerbung-fuer-die-werbung-das-personalproblem-der-agenturen/#comment-156</link>
		<dc:creator>Harm Neitzel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:32:25 +0000</pubDate>
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		<description>@ Gerd Traumwert:

Während meines Studiums (vor etwa 10 Jahren) hat man uns - obwohl wir auch Studenten um die 30 Jahre hatten - direkt gesagt, dass man zwischen 30 und 40 Jahren eine höhere Position erreicht haben sollte, weil man sonst einen dauerhaften Job in einer Agentur vergessen kann. &quot;Patchwork-Biografien&quot; waren bereits ein Begriff.

Auch das macht dann natürlich Agenturen unattraktiv. Erst Recht, wenn man dann die ersten Jahre nur von einem Praktikum ins Nächste wechselt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Gerd Traumwert:</p>
<p>Während meines Studiums (vor etwa 10 Jahren) hat man uns &#8211; obwohl wir auch Studenten um die 30 Jahre hatten &#8211; direkt gesagt, dass man zwischen 30 und 40 Jahren eine höhere Position erreicht haben sollte, weil man sonst einen dauerhaften Job in einer Agentur vergessen kann. &#8220;Patchwork-Biografien&#8221; waren bereits ein Begriff.</p>
<p>Auch das macht dann natürlich Agenturen unattraktiv. Erst Recht, wenn man dann die ersten Jahre nur von einem Praktikum ins Nächste wechselt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Keine Bewerbung für die Werbung: Das Personalproblem der Agenturen von R F</title>
		<link>http://www.inverve.de/beruf-bildung/keine-bewerbung-fuer-die-werbung-das-personalproblem-der-agenturen/#comment-155</link>
		<dc:creator>R F</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:41:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.inverve.de/?p=2299#comment-155</guid>
		<description>Lieber Vorredner. Eigentlich reichen ihre letzten beiden Sätze.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Vorredner. Eigentlich reichen ihre letzten beiden Sätze.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Keine Bewerbung für die Werbung: Das Personalproblem der Agenturen von Gerd Traumwert</title>
		<link>http://www.inverve.de/beruf-bildung/keine-bewerbung-fuer-die-werbung-das-personalproblem-der-agenturen/#comment-154</link>
		<dc:creator>Gerd Traumwert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 18:57:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.inverve.de/?p=2299#comment-154</guid>
		<description>Ein interessanter Artikel und auch zwei sicherlich treffende Kommentare. Ist es da nur ein Zufall, dass ein Aspekt überhaupt nicht genannt wird? Es ist die Frage nach der Zukunft im Alter.

Nach 25 Jahren in und für Agenturen hat sich doch eine Menge geändert. Zwar war die Werbung schon immer sehr auf Jugendlichkeit fixiert, allerdings erinnere mich gut daran, dass man früher in Agenturen noch vergleichsweise häufig Mitarbeiter um oder jenseits der 50 antreffen konnte. Als Texter, Layouter, Art-Directoren. Heute findet man diese allenfalls auf der obersten Führungsebene. Kein Wunder, diese sind halt oftmals etwas teurer und manchmal etwas weniger flexibel und fügsam als jüngere. Auch bei Kunden, insbesondere Product-Managern um die 30, traut man sich meist nicht mit den Alten aufzukreuzen. Schließlich ist man ja eine dynamische, hippe Agentur. 

Wenn es dann mal wieder an Entlassungen geht, zahlt man gerne die Abfindung und freut sich, dass die &quot;Altlasten&quot; weg. Diese schaffen es dann noch im günstigsten Fall ein paar Jahre als Freelancer. Spätestens mit 55 (eher mit 45) ist dann aber Schluss. Und dann?

Vielleicht hat es sich ja mittlerweile rumgesprochen, dass die Agenturwelt vorzugsweise junge Menschen einstellt, um sie &quot;auszupressen&quot; und dann jensets der 40 zu entsorgen. Jobs bis zur Rente gibt es in dieser Branche für die wenigsten. Man kann Kreativen, die in Werbung wollen, nur raten, den Plan B für das Alter frühzeitig bereit zu legen. &quot;Arbeitsplätze mit unvergleichlichem Faszinationspotenzial&quot; haben meist einen hohen Preis.

Jobs in der Werbung sind wie die private Krankenversicherung: tolle Sache wenn man jung ist. Aber irgendwann ist Zahltag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Artikel und auch zwei sicherlich treffende Kommentare. Ist es da nur ein Zufall, dass ein Aspekt überhaupt nicht genannt wird? Es ist die Frage nach der Zukunft im Alter.</p>
<p>Nach 25 Jahren in und für Agenturen hat sich doch eine Menge geändert. Zwar war die Werbung schon immer sehr auf Jugendlichkeit fixiert, allerdings erinnere mich gut daran, dass man früher in Agenturen noch vergleichsweise häufig Mitarbeiter um oder jenseits der 50 antreffen konnte. Als Texter, Layouter, Art-Directoren. Heute findet man diese allenfalls auf der obersten Führungsebene. Kein Wunder, diese sind halt oftmals etwas teurer und manchmal etwas weniger flexibel und fügsam als jüngere. Auch bei Kunden, insbesondere Product-Managern um die 30, traut man sich meist nicht mit den Alten aufzukreuzen. Schließlich ist man ja eine dynamische, hippe Agentur. </p>
<p>Wenn es dann mal wieder an Entlassungen geht, zahlt man gerne die Abfindung und freut sich, dass die &#8220;Altlasten&#8221; weg. Diese schaffen es dann noch im günstigsten Fall ein paar Jahre als Freelancer. Spätestens mit 55 (eher mit 45) ist dann aber Schluss. Und dann?</p>
<p>Vielleicht hat es sich ja mittlerweile rumgesprochen, dass die Agenturwelt vorzugsweise junge Menschen einstellt, um sie &#8220;auszupressen&#8221; und dann jensets der 40 zu entsorgen. Jobs bis zur Rente gibt es in dieser Branche für die wenigsten. Man kann Kreativen, die in Werbung wollen, nur raten, den Plan B für das Alter frühzeitig bereit zu legen. &#8220;Arbeitsplätze mit unvergleichlichem Faszinationspotenzial&#8221; haben meist einen hohen Preis.</p>
<p>Jobs in der Werbung sind wie die private Krankenversicherung: tolle Sache wenn man jung ist. Aber irgendwann ist Zahltag.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Keine Bewerbung für die Werbung: Das Personalproblem der Agenturen von Harm Neitzel</title>
		<link>http://www.inverve.de/beruf-bildung/keine-bewerbung-fuer-die-werbung-das-personalproblem-der-agenturen/#comment-153</link>
		<dc:creator>Harm Neitzel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 18:29:25 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gute Analyse! Sie vergessen nur leider die Kunden der Agenturen zu erwähnen. (Vielleicht bewusst, weil die Kunden hier mitlesen könnten!?)

Wenn Agenturen für etwas Positives arbeiten würden, dann könnte man ein schlecht oder gar nicht bezahltes Praktikum sicher in Kauf nehmen. Aber spätestens seit 2008 dürfte es jährlich immer weniger Kreative geben, die sich freiwillig für das Kapital prostituieren wollen. Wenn man eh kaum Geld verdient, macht z.B. eine kreative Tätigkeit für NGOs mehr Sinn!

Früher hat man - trotz des sozialen Gewissens - eher mal in den sauren Apfel gebissen, weil die Agenturen technisch einfach viel zu bieten hatten. Auch das hat sich zum Glück demokratisiert. Jetzt kann man gute Werbespots auch ausserhalb von Agenturen produzieren und über virales Marketing im Netz verbreiten. Für &quot;linke&quot; Kreative macht die Hurerei in Agenturen zunehmend weniger Sinn. Und seien wir mal ehrlich: Wer sich an die Studienzeit zurückerinnert, wird wissen, dass Kreativität eher &quot;linke&quot;, &quot;soziale&quot; und &quot;nonkonformistische&quot; Charaktere anzieht. &quot;Kreativität&quot; entsteht ja meistens, weil man etwas verändern und verbessern will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gute Analyse! Sie vergessen nur leider die Kunden der Agenturen zu erwähnen. (Vielleicht bewusst, weil die Kunden hier mitlesen könnten!?)</p>
<p>Wenn Agenturen für etwas Positives arbeiten würden, dann könnte man ein schlecht oder gar nicht bezahltes Praktikum sicher in Kauf nehmen. Aber spätestens seit 2008 dürfte es jährlich immer weniger Kreative geben, die sich freiwillig für das Kapital prostituieren wollen. Wenn man eh kaum Geld verdient, macht z.B. eine kreative Tätigkeit für NGOs mehr Sinn!</p>
<p>Früher hat man &#8211; trotz des sozialen Gewissens &#8211; eher mal in den sauren Apfel gebissen, weil die Agenturen technisch einfach viel zu bieten hatten. Auch das hat sich zum Glück demokratisiert. Jetzt kann man gute Werbespots auch ausserhalb von Agenturen produzieren und über virales Marketing im Netz verbreiten. Für &#8220;linke&#8221; Kreative macht die Hurerei in Agenturen zunehmend weniger Sinn. Und seien wir mal ehrlich: Wer sich an die Studienzeit zurückerinnert, wird wissen, dass Kreativität eher &#8220;linke&#8221;, &#8220;soziale&#8221; und &#8220;nonkonformistische&#8221; Charaktere anzieht. &#8220;Kreativität&#8221; entsteht ja meistens, weil man etwas verändern und verbessern will.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Keine Bewerbung für die Werbung: Das Personalproblem der Agenturen von Thomas Meichle</title>
		<link>http://www.inverve.de/beruf-bildung/keine-bewerbung-fuer-die-werbung-das-personalproblem-der-agenturen/#comment-152</link>
		<dc:creator>Thomas Meichle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:32:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.inverve.de/?p=2299#comment-152</guid>
		<description>Lieber Hans-Gerhard, lieber Jörg,

danke für die Kommentare. Ihr habt natürlich gemerkt, dass ich etwas &quot;holzschnittartig&quot; an das Thema ran bin. Dann gibt es auch Kommentare.:) 

Warum so einseitig? Weil mir in meiner Praxis das Verhalten der Führungskräfte eben auffällt. Weil dieses Verhalten nach meiner Wahrnehmung der wesentliche Faktor für Unzufriedenheit bzw. negatives Feedback ist. 
Ein Home-Office-Arbeitsplatz, ein mobiles Büro...etc. das alles dürfte für Agenturen eigentlich kein Problem sein. Ich bezweifle aber, ob damit die Attraktivität der Agenturen wirklich steigen würde.
Dass die Agenturen dies alles nicht los gelöst von der Auftraggeber-Seite (sprich Honorarfrage) sehen können ist mir bewusst. Allerdings ist das Kunden-Verhalten noch schwieriger zu beeinflussen. Da wären wir dann beim Thema &quot;Qualität des Outputs&quot; und &quot;Durchsetzen von Preisen&quot;  - eine andere Geschichte, der man sich bei inverve mal widmen könnte. 

Und noch ein Wort zu den Networks: Ja die sind bestimmt nicht erste Wahl beim Betriebsklima. Umgekehrt sind aber auch gerade die erfolgreichen Inhaber geführten Agenturen bekannt dafür, dass sie ihren Ruf und das &quot;Image&quot; ausnützen um Gehälter zu drücken und Praktikanten auszunutzen. Und das, obwohl sie nicht auf den Börsenkurs achten müssten! Und schließlich: Die Methode &quot;Gutsherrenart&quot; mag nicht unbedingt agenturtypisch sein. Warum fällt aber genau dieser Begriff sehr häufig, wenn es um den Frust von Angestellten in sogenannten Unternehmer-Agenturen geht?

Viel Erfolg Bein nächsten Pitch, Jörg!
Grüße
Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Hans-Gerhard, lieber Jörg,</p>
<p>danke für die Kommentare. Ihr habt natürlich gemerkt, dass ich etwas &#8220;holzschnittartig&#8221; an das Thema ran bin. Dann gibt es auch Kommentare.:) </p>
<p>Warum so einseitig? Weil mir in meiner Praxis das Verhalten der Führungskräfte eben auffällt. Weil dieses Verhalten nach meiner Wahrnehmung der wesentliche Faktor für Unzufriedenheit bzw. negatives Feedback ist.<br />
Ein Home-Office-Arbeitsplatz, ein mobiles Büro&#8230;etc. das alles dürfte für Agenturen eigentlich kein Problem sein. Ich bezweifle aber, ob damit die Attraktivität der Agenturen wirklich steigen würde.<br />
Dass die Agenturen dies alles nicht los gelöst von der Auftraggeber-Seite (sprich Honorarfrage) sehen können ist mir bewusst. Allerdings ist das Kunden-Verhalten noch schwieriger zu beeinflussen. Da wären wir dann beim Thema &#8220;Qualität des Outputs&#8221; und &#8220;Durchsetzen von Preisen&#8221;  &#8211; eine andere Geschichte, der man sich bei inverve mal widmen könnte. </p>
<p>Und noch ein Wort zu den Networks: Ja die sind bestimmt nicht erste Wahl beim Betriebsklima. Umgekehrt sind aber auch gerade die erfolgreichen Inhaber geführten Agenturen bekannt dafür, dass sie ihren Ruf und das &#8220;Image&#8221; ausnützen um Gehälter zu drücken und Praktikanten auszunutzen. Und das, obwohl sie nicht auf den Börsenkurs achten müssten! Und schließlich: Die Methode &#8220;Gutsherrenart&#8221; mag nicht unbedingt agenturtypisch sein. Warum fällt aber genau dieser Begriff sehr häufig, wenn es um den Frust von Angestellten in sogenannten Unternehmer-Agenturen geht?</p>
<p>Viel Erfolg Bein nächsten Pitch, Jörg!<br />
Grüße<br />
Thomas</p>
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